Gute Nachrichten, um die Welt neu zu sehen

Politik

Eine Zukunft ohne AgroGentechnik

Werden Monsanto-Aktion bald wertlos?

Herr Marcinowski von BASF gab bei der Veranstaltung in München am 20. Juli 2009 bei der Bayerischen Staatsregierung zu erkennen, dass BASF das Akzeptanzproblem plagt. BASF & Co. müssen jetzt feststellen, dass man ein totes Pferd nicht reiten kann. Auch wenn Milliarden aufgrund der "Ein-Gen-ist-ein-Protein"-Theorie in den Sand gesetzt wurden, ist es immer noch besser, jetzt umzukehren. Die AgroGentechnik ist eben keine "Zukunftstechnologie", sie ist längst veraltet und kann deswegen nicht "innovativ" sein. Wenn das mal bei der Bevölkerung und den Geldgebern durchgesickert ist, werden nicht nur die Monsanto-Aktien wertlos werden...

Viele Grüße
Marie-Luise Volk

Aktuelle Marktinformation  -   die Revolution in der Pflanzenzucht   - ganz ohne Gentechnik:
Seit Jahren hat man es mit der Gentechnik versucht  -   außer Hochglanzprospekte nichts erreicht!
Es gibt immer noch Wissenschaftler, die das forschen, was einen Nutzen für die Umwelt und die Bürger bringt und nicht nur für den zahlenden Konzern.
Das neue Tilling-Verfahren ermöglicht eine neuartige Pflanzenzucht auf natürlichem Weg, ohne Überschreitung der Artgrenzen.
Jetzt ist der Gesetzgeber gefordert, jegliche Patentierung für diese Züchtungen zu verbieten. Dann können wir erleichtert in die Zukunft sehen.

Die Gentechnik ist gescheitert. Jetzt ist es an der Zeit, dass alle Hersteller und Vermarkter landwirtschaftlicher Erzeugnisse auf "Ohne Gentechnik" umsteigen. Wer jetzt noch schläft, setzt auf eine auslaufende Technik. Auslaufend heißt dann aber auch für den Betrieb sellbst. Unsere Arbeitsgruppe steht bereit, Sie bei der Umstellung zu beraten und die Wege des Martes zu öffnen
Mit gesunden Grüßen
Feilmeier Josef
Internationale Arbeitsgruppe Futtermittel
www.feilmeier.info

Uri Avnery bekommt den "Blue Planet Award 2009"

Leider etwas zu spät, sorry! Das tageschance-team:

Guten Tag,

hier die letzten Meldungen zur Verleihung der beiden internationalen ethecon-Preise am Samstag.

Fehler

In der letzten [ethecon eMail info] ist uns ein Fehler unterlaufen: Uri Avnery, der am Samstag den internationalen ethecon "Blue Planet Award 2009" bekommt, hat natürlich nicht den Friedensnobelpreis bekommen, sondern den Alternativen Nobelpreis. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Ausgebucht

Die Tagung am Samstag, 21.11., im Pfefferwerk Berlin ist ausgebucht. Wer aber trotzdem Uri Avnery, André Shepherd, Diane Wilson und die anderen Highlights bei der Verleihung der beiden internationalen ethecon Preise live erleben möchte, sollte vorbei kommen und schauen, ob Plätze frei geworden sind. Erfahrungsgemäß fallen immer Anmeldungen aus, garantieren können wir den Einlass allerdings momentan nicht mehr. Festanmeldungen haben immer Vorrang.

Livestream

Auf Grund des großen Interesses an der Tagung haben wir uns entschlossen, die Tagung live im Internet zu übertragen. Der Stream findet sich am 21.11. ab 14 Uhr direkt auf unserer Startseite (http://www.ethecon.org/).

JournalistInnen

Auf Grund des großen Interesses haben wir kurzfristig noch eine Pressekonferenz mit Uri Avnery und den anderen anberaumt. Sie findet am Samstag, 21.11., um 12 Uhr im Pfefferwerk statt. Einlass nur mit Medien-Registration bzw. Presseausweis.

Solidarität

Der Bildungsstreik hat weiter Fahrt aufgenommen. ethecon erklärt sich mit SchülerInnen und StudentInnen solidarisch, die für "Eine Schule für alle!" kämpfen. Weiter so!

Hungerstreik

Für Diane Wilson, die sich heute in den USA auf den Weg zu unserer Tagung in Berlin gemacht hat, ist heute der 15. Tag ihres Hungerstreiks anlässlich der Proteste zum Klima-Gipfel in Kopenhagen. Sie ist wohlauf und mailt uns: "Es ist eine bodenlose Sauerei, was sich da in Kopenhagen anbahnt. Erneut keine verbindlichen Beschlüsse. Meine Entscheidung zum Hungerstreik war genau richtig. Ich stehe in Kontakt zu Hunderten anderer, die sich ebenfalls im Hungerstreik befinden."

Bis zum 21.11. in Berlin
Axel Köhler-Schnura

ethecon Stiftung Ethik & Ökonomie
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ethecon - Stiftung Ethik & Ökonomie

Wilhelmshavener Str. 60
D-10551 Berlin
Fon 030 - 22 32 51 45
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Internet http://www.ethecon.org/



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Alle Zuwendungen wirken steuersenkend und werden entsprechend bescheinigt.



Vorstand

Axel Köhler-Schnura/Düsseldorf

Dipl. Kfm./Träger des Preises für Zivilcourage 2000

Hubert Ostendorf/Düsseldorf

Dipl. Rel. Päd./Journalist und Galerist

Gudrun Rehmann/Detmold

Journalistin



Kuratorium

Elke von der Beeck/Wuppertal
Erwachsenenbildnerin

Uwe Friedrich/Bonn

Dipl. Ing. und Stadtplaner/Betriebsratsvorsitzender

Karen Teuber-Genn/Essen

Dipl.Päd. und Theaterpädagogin

Katharina Kniesche/Hamburg

Bankkauffrau/Betriebsratsvorsitzende

Christiane Schnura/Düsseldorf

Dipl.Soz.Päd.

Wolfgang Teuber/Hannover

Journalist

Lydia Will/Bergisch Gladbach
Studentin


Diese mail wurde uns von Inge Ammon gesendet! Vielen Dank!

Impfung ignorieren kann Leben erhalten!

Jean-Jacques Crèvecoeur, ein sympathischer, couragierter Mediziner, dem die Teilnahme an der
Konferenz in Frankreich durch die Regierung Sarkozy verboten wurde, schreibt in einer
Rund-E-Mail auszugsweise:
«Ich sende Ihnen diese E-Mail aus eigener Initiative. Ich diene
niemandes Interessen und führe diese Aktion unentgeltlich und eigenmächtig durch. Es würde
mich freuen, wenn Sie die nachfolgend von mir zitierten Fakten der breiten Öffentlichkeit
zugänglich machen. Außerdem bitte ich Sie, mir nicht alles einfach zu glauben. Recherchieren
Sie selbst. Ich lade Sie hier einfach ein, Ihr eigenes Denkvermögen einzusetzen und Ihre
eigenen Schlußfolgerungen zu ziehen. Sollten Sie dieses E-Mail direkt erhalten haben, so bitte
ich Sie sich in den Verteiler einzutragen, damit Sie auch die weiteren E-Mails von mir
erhalten können»: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Ich hatte Ihnen versprochen, Sie zu informieren. Bis zum Erscheinen meines ersten
Videobeitrages schreibe ich Ihnen, weil mich die Faktenlage einfach überwältigt hat und weil
die Tage gezählt sind.
Ich kenne mich in Gesundheits-Politik sehr gut aus, sowohl in Nordamerika als auch in
Europa und versichere Ihnen, daß auch Europäer dort viele Informationen finden werden, die
sich auf ihre Verhältnisse anwenden lassen. Einzig die Namen der Gesetze und die der
Minister sind verschieden. Aber es sind immer wieder dieselben pharmazeutischen
Unternehmen, die ihre ungerechten und freiheitsraubenden Gesetze den Politikern oktroyieren
und aufschwatzen, die sich zu Marionetten und Stroh-Männer der Pharmamafia gewandelt
haben. Wenn Sie begreifen wollen, was uns in den nächsten Monaten erwartet, nehmen Sie
sich bitte die Zeit und lesen Sie weiter.
Und wenn Sie noch naiv genug sind zu glauben, daß es die Zwangimpfung nicht geben wird,
lade ich Sie ein, den Versuch zu machen, dieselben Fragen zu beantworten, die ich mir selbst
stelle, seit ich mich mit dem Dossier der Schweinegrippe beschäftige. Ich möchte mit Ihnen
einige meiner zahlreichen Fragen und Rätsel in bezug auf die Grippenpandemie A/H1N1
teilen und Sie dann einladen, diese selbst zu beantworten und daraus Ihre Schlußfolgerungen
zu ziehen.
• Wie kommt es, daß die französische Gesundheitsministerin, Frau Roselyne Bachelot,
bereits anfangs Februar 2009 eine Gruppe von Juristen für Verfassungsfragen um eine
Stellungnahme zu folgender Frage gebeten hatte: «Wäre ein Impfzwang für der ganze
Bevölkerung illegal und verfassungswidrig?» Worauf die Experten sie beruhigt haben,
indem sie sich darauf berufen, daß in einer außergewöhnlichen Lage und in einem
staatlichen Notstand es durchaus gerechtfertigt sei, alle individuelle Freiheit zu
unterbinden!
• Weswegen hat die Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) am 27. April 2009 ihre
Pandemie-Definition geändert? Zuvor waren die Kriterien zum Ausrufen einer
Pandemie viel strenger! Es genügt heute, daß die Krankheit in zwei Ländern in ein und
derselben WHO-Zone identifiziert werden können! Durch diese Verwässerung der
Anforderungen an die Pandemiestufe 6 wird in Zukunft jede saisonale Grippe unter
die Pandemiestufe 6 fallen, was bedeutet, dass wir ständig auf Pandemiestufe 6 leben
werden! Im Sommer auf der Südhalbkugel, im Winter auf der Nordhalbkugel.
Wohlgemerkt, Pandemiestufe 6 ist die höchste Stufe, die es bei der WHO überhaupt
gibt! Dies wirkt sich auch verfassungsrechtlich mit all ihren beängstigenden Folgen
aus: Bei Pandemiestufe 6 darf in allen Ländern der Notstand ausgerufen werden.
Somit werden wir in Zukunft auch konstant unter Notstandsrecht verwaltet sein – egal
aus welchen Gründen. Dies gibt den Regierungen einen Blankoscheck, ihr Volk, wann
immer es ihnen beliebt, diktatorisch zu unterdrücken.
• Wie kommt es, daß das Patent des Impfstoffes gegen die Schweinegrippe (A/H1N1)
bereits im Jahre 2007 beim Patentamt registriert wurde, also lange vor dem
Wiederauftreten des Virus, das seit der «Spanischen Grippenepidemie» im Jahre
1918/19 völlig verschwunden war?
• Welcher Eingebung folgte Präsident Nicolas Sarkozy am 9. März 2009, als er einen
Investitionsvertrag in der Höhe von 100 Millionen Euro für den Bau einer Fabrik zur
Grippe-Impfstoff-Herstellung unterzeichnete? Und dies ausgerechnet in Mexiko, wo
die Pandemie ihren Anfang nahm.
• Wieso informieren und erinnern sämtliche Medien der Welt und kein einziger
wissenschaftlicher Experte mehr daran, daß – laut offiziellen Angaben der WHO – an
der gewöhnlichen saisonalen Grippe jedes Jahr zwischen 250 000 und 500 000 oder
täglich über 1000 Menschen daran sterben?
• Wieso wiederholen einerseits die Medien in einem Anfall von Megalomanie
hellseherisch tagtäglich die Meldung, daß das Virus der Grippe A/H1N1 eine
Unmenge von Opfern verursachen wird, während andrerseits die Fakten beweisen, daß
es sich um ein einfaches Grippchen handelt, das gerade mal vier Tage andauert und
nur gerade 2000 Tote in mehr als fünf Monaten gefordert hat? Eine gewöhnliche
Grippe hätte im selben Zeitraum 200 000 Tote verursacht!
• Wieso haben, trotz diesen unbedeutenden Morbiditäts- und Mortalitätszahlen (2000
anstelle von 200 000), die Mehrzahl der Länder dieser Welt phantastische Aufträge
von Hunderte von Millionen Impfstoffdosen und Spritzmaterial bestellt – und zwar
bereits ab dem Monat Juni 2009?
• Oder anders formuliert: Wieso ergreift man ausgerechnet dieses Jahr
außergewöhnliche Maßnahmen, wo die Grippe weniger heftig ist als in anderen
Jahren? Was rechtfertigt solche Entscheide?
• Warum wurden in den meisten Ländern Notstandsgesetze ausgerufen, und dies ohne
daß der Inhalt dieser Gesetze bisher je bekannt gegeben wurde?
• Warum hat der französische Innenminister Brice Hortefeux alle Reservisten der
Armee und der Gendarmerie bereits im Februar 2009 einberufen mit der Begründung,
wegen: «… befürchteter ernster sozialer Unruhen, zu erwarten Ende Sommer 2009»
• Warum wurde die US- Armee kürzlich über das gesamte Territorium der Vereinigten
Staaten verteilt stationiert?
• Warum sind die Impfstoffhersteller durch den PREP Act seitens der US-Regierung
von der Haftung befreit! Falls es also wieder zu Todesfällen und Behinderungen
infolge der Impfung wie 1976 kommt, dann sind die Konzerne haftungsbefreit und
können sich »Fehlleistungen« leisten, egal welcher Art!
• Warum wurden in den letzten Jahren mehr als 800 Konzentrationslager in den
Vereinigten Staaten errichtet (im Augenblick stehen sie noch leer)? Warum sind diese
durch die FEMA (Federal Emergency Management Agency) verwaltet, die sonst nur
bei großen Katastrophen zum Einsatz kommen wie beispielsweise dem Hurrican
Katrina?
• Wieso wurde angeordnet, Hunderttausende von Särgen in allen amerikanischen
Staaten zu lagern und warum wurden vorsorglich Gemeinschafts-Gruben
(Massengräber) in jedem einzelnen Distrikt ausgegraben.
• Warum haben 600 britische Neurologen am 29. Juli 2009 einen vertraulichen Brief der
Health Protection Agency (HPA) erhalten, in dem sie eingeladen und dazu
aufgefordert wurden, besonders auf ein künftiges Ansteigen des Guillain Barré
Syndrom (source) zu achten, eine Krankheit, welche durch Impfungen ausgelöst wird
und schwerste degenerative Nervenkrankheiten zur Folge hat? Und warum hat
dieselbe Agentur darauf verzichtet, die, mit der Impfkampagne zu beglückende
Bevölkerung davor zu warnen?
• Wie kommt es, daß am 5. März 2009 die Firma Baxter 72 kg Impfmaterial verseucht
hat, indem die Viren H5N1 der Vogelgrippe und H3N2 der gewöhnlichen Grippe
vermischt wurden, bevor sie in sechs andere Länder verschickt wurden, während die
Sicherheitsverfahren der höchstmöglichen Stufe S4 angehören, die in solchen
Laboratorien einen derartigen «Unfall» dieser Art absolut unmöglich machen?
Unmöglich, außer man tut es willentlich. Das wurde mir von einem Arzt in Biologie
bestätigt.
• Warum sagt man uns nicht, daß der Impfstoff gegen die Grippe, den es seit 40 Jahren
gibt, nie eine positive Auswirkung gehabt hat auf das Auftreten dieser Krankheit, im
Gegenteil? Eine internationale Studie hat bewiesen, daß die Geimpften öfter die
Grippe erwischen als die nicht Geimpften.
• Weswegen wird verheimlicht, daß 1918/19 ausschließlich geimpfte Personen an der
spanischen Grippe gestorben sind, während nicht Geimpfte allesamt überlebten? Bei
der Schweinegrippe von 1976 starb ein einziger Nichtgeimpfter, während alle andren
Verstorbenen geimpft waren. Würde das bedeuten, daß sie durch den Impfstoff selbst
und nicht an der Grippe gestorben sind?
• Wenn die Impfstoffe angeblich so wenig Nebenwirkungen haben, wie die
Gesundheitsbehörden dies ununterbrochen versichern, wie erklären Sie sich dann, daß
die Anzahl der an Multipler Sklerose Erkrankten nach einer Hepatitis B
Impfkampagne in Frankreich von 25 000 auf 85 000 hochgeschossen ist?
• Weswegen wird verheimlicht, daß ohne Ausnahme alle Epidemien des 20.
Jahrhunderts durch vorherige Impfkampagnen ausgelöst wurden?
• Wieso wird im künftigen Impfstoff gegen die Grippe A/H1N1 ein Zusatz wie Squalen
bewilligt, in einem Verhältnis von über einer Million höher als zuvor (Ich habe die
Berechnungen nachgeprüft, denn ich konnte dies erst nicht glauben!), während das
Haus der Abgeordneten es ausdrücklich als verantwortlich für das Syndrom des ersten
Golfkriegs, ein Syndrom, das 180 000 GIs krank gemacht hat, also 25 Prozent der
Soldaten als Folge einer Injektion des Impfstoffes gegen Anthrax? Zudem ist
festzustellen, daß Squalen von einem Bundes-Richter im Jahre 2004 verboten worden
war!
• Warum sind die ersten durch die vorgesehene Impfung anvisierten
Bevölkerungsgruppen schwangere Frauen und Kinder, während es gewöhnlich die
Älteren sind, die man anvisiert? Sie, so die Begründung, hätten ein Immungedächtnis
der spanischen Grippe von 1918!
• Warum wird die Durchführung einer Zwangsimpfung nicht an Ärzte delegiert,
sondern an freiwillige Studenten und Soldaten?
• Warum wird kein Arzt und kein Spital die Impfstoffe selber dispensieren können?
Befürchtet man gefälschte Ausweise?
• Weswegen sagen 50 Prozent der englischen Ärzte, daß sie es ablehnen werden, sich
mit dem neuen Impfstoff impfen zulassen, weil sie kein Vertrauen in die
Vorbereitungsverfahren haben?
• Warum wird Tamiflu als antiviral wirksam angepriesen, während bei sämtlichen
Kampagnen mit Tamiflu sich der Wirkstoff als katastrophal unwirksam enthüllt hat?
Außerdem verursacht Tamiflu zahlreiche psychologische und neuronale Störungen,
bis zur Auslösung von häufigen Selbstmorden bei jenen, die es eingenommen haben!
• Wieso erlauben die Gesundheitsbehörden, die eigentlich zu unserem Wohl und zu
unserem Schutz da sind, daß ein neuer Impfstofftyp (es sind ihre Worte) direkt auf
etwa hundert Millionen Versuchskaninchen (das heißt: wir) eingesetzt wird, ohne daß
die normalen Inbetriebnahmeprotokolle respektiert werden und ohne
Unschädlichkeitsgarantie des Impfstoffes?
.
Jean-Jacques Crèvecoeur weiter: Ich könnte noch meterweise so weiterschreiben. Aber ich
glaube es genügt, denn alle weiteren Fragen würden zwangsläufig in dieselbe Richtung
zeigen. Im Augenblick ist es mir aus Zeitgründen nicht möglich, Ihnen alle Referenzen aus
Artikeln der öffentlichen Presse (Monde, Le Figaro, Daily Post, die Sonntagszeitung usw.),
aus offiziellen Seiten (von OMS, Baxter, Aventis, Sanofi-Pasteur, usw.) und der
impfbefürwortenden Wissenschaftler vorzulegen, welche ich befragt und konsultiert habe! Sie
werden dies alles bis Ende September auf meiner Internetseite lesen können.
Jean-Jacques Crèvecour weiter: Aber eines garantiere ich Ihnen bei meiner Ehre: Alle Fragen,
die ich oben angeführt habe, basieren einzig und alleine auf der Lektüre offizieller, allen
öffentlich zugänglicher Dokumente! Es sind keine unhaltbaren Fragen, die einfach
Behauptungen implizieren. Es sind auch keine Annahmen oder Berechnungen von Anhängern
einer großen Verschwörungstheorie. Und genau deshalb erachte ich es als äußerst dringlich,
solche Fragen zu stellen um dann selbst die entsprechenden Schlußfolgerungen daraus zu
ziehen, die sich hier und heute aufdrängen..
.
Jean-Jacques Crèvecoeur weiter: Ich, für meinen Teil habe es gemacht. Und ich habe mich
deutlich geäußert.
Mit anderen Worten, solange man mich nicht zwingen wird, meinen Mund zu halten, werde
ich Sie weiterhin informieren.
Es gibt hingegen eine Frage, die ich hier stellen und auch beantworten werde, denn viele
meiner Ansprechpartner wollen es nicht begreifen. Ich haben Hunderte von E-Mails allein in
einer Woche erhalten! Ich verzeihe jenen, die mich als armen Blödmann und Manipulator
betitelten und danke besonders denjenigen, welche die Informationen an zig Tausend
Personen in Europa und Kanada weitergeleitet haben. Besonderen Dank gilt denjenigen, die
für mich beten, was mich sehr berührt hat.
Die Frage ist Folgende: Wie wird es ein dermaßen gutartiges Virus doch noch anstellen,
Millionen Personen zu töten? Ha! Das ist die 64-Million-Dollar-Frage!
Ja gut, es ist die Geschichte der Pandemien der Vergangenheit, die uns die Antwort bringt.
Das Rezept ist einfach (in zwölf Etappen, bereits im Jahre 1918 erfolgreich experimentiert):
1. Man meldet, daß ein Herd einer neuen Grippe in Mexiko aufgetreten ist, und daß es
sehr ernst ist, denn es ist ein Tiervirus, das sich auf Menschen übertragen hat!
2. Man meldet danach 350 Tote innerhalb einer Woche, um wenig später den
«Zählfehler» auf acht Tote richtigzustellen. Aber jeder hat in Erinnerung behalten, daß
er dort von Anfang an viele Tote gegeben hat. Erinnert Sie das nicht den 11.
September 2001, als man uns im Fernsehen 40 000 bis 50 000 Tote in den Twin
Towers gemeldet hatte, was in der Folge den Kreuzzug gegen die Kräfte des Übels
rechtfertigte und seitdem unsere Freiheit massiv einschränkte, auch unsere
Verfassungsrechte. Irgendwann hat man dann die Zahl der Toten auf 2.974 revidiert.
Doch die Büchse der Pandora war geöffnet.
3. Man meldet unter großem Einsatz tagtäglicher, penetranter Werbung, daß dieses
schreckliche Virus sich in unglaublicher Geschwindigkeit auf dem ganzen Planeten
ausbreitet (während dessen kein Laboratorium der Welt über den Stamm des Virus
verfügt, nur um zu bestätigen, daß es sich wirklich um diesen Virus handelt und nicht
um ein gewöhnliches Virus – man gibt außerdem zu, daß die Schweinegrippe kein
spezifisches Symptom gegenüber der gewöhnlichen Grippe aufweist. Spätestens hier
stellt sich die Frage: Wie konnten denn die Anzahl Fälle überhaupt gezählt werden?
4. In Anbetracht der geringen Virulenz des besagten Virus meldet man uns weiter, daß
dieses nette Virus (irgendwann schließlich) mutieren wird, und irgendwann bösartig
und gefährlich werden wird. Trotzdem weiß man den Zeitpunkt bereits genau, wann
dies geschehen soll – nämlich zum Zeitpunkt der Auslieferung des Impfstoffes. Welch
ein Zufall!
5. Während all dieser Zeit bereitet man Produkte in Laboratorien vor, von denen man
sagt, sie wären Impfstoffe und in denen man eine Mischung zweier Stämme der
Schweinegrippe, zweier Stämme der Vogelgrippe und einen Stamm der menschlichen
Grippe herstellt. Dies ergibt einen Impfcocktail von gewaltiger Sprengkraft, wenn er
in den Körper injiziert wird! Außerdem erhöht man die Adjuvanzien (Hilfsmittel, die
die Wirksamkeit des Impfstoffs multiplizieren) in massiv größerer Menge als
gewöhnlich (Quecksilber, Aluminium und Squalen), die für ihre gefährliche toxische
Wirkung (insbesondre auf das Nervensystem) bekannt sind.
6. Kurz vor der Auslieferung der sogenannten Impfstoffe (die nun in Wirklichkeit
biologische Waffen sind), überschlagen sich die Medienmeldungen, daß es eine
Zunahme der Grippenfälle gibt. Obwohl die Ärzte sich nicht mehr die Mühe nehmen
zu prüfen, ob es sich wirklich um dasselbe Virus handelt, ist das Volk derart
paralysiert und hypnotisiert, daß es nicht mehr zum selbständigen Denken fähig ist.
Panik bricht aus. Das Volk ist überzeugt, daß die angekündigte Mutation des Virus
nun stattgefunden hat.
7. Man meldet auch, daß alle Impfstoffe nicht sofort verfügbar sein werden, und daß es
Glückliche geben wird, die davon sofort profitieren können und daß Andere bis zu
vier Monate warten müssen, um schließlich den heilbringenden Impfstoff zu erhalten!
Dies steigert die Nachfrage der Panischen und Hysterischen, was zu einer
Massenhypnose oder –Panik ausarten kann. Ich stelle fest, daß wir zum jetzigen
Zeitpunkt in der Chronologie der Ereignisse genau hier stehen.
8. Sobald die Auslieferung der ersten, als Impfstoffe getarnten biologischen Waffen
erfolgt, rennt das verängstigte Volk in eigens dazu vorbereitete Impfzentren
(abgeriegelt von Soldaten), um sich freiwillig impfen zu lassen. Hier in Kanada tragen
sich die Leute auf Wartelisten ein, um mit Gewißheit unter den ersten Geimpften zu
sein!
9. Kurz nach der Injektion des Impfstoffes wird der durch die Laboratorien sorgsam
vorbereitete Impfcocktail durch die Vermischung mit dem kommenden normalen
saisonalen Virus eine neue Mutation eingehen was zur Folge hat, daß das Virus nun
tatsächlich gefährlich und hochgradig tödlich wird. In derselben Zeit werden die
Zusätze das Immunsystem praktisch lahmgelegt haben. Danach kommt das Tamiflu
ins Spiel. Es wird benutzt, um eine Superinfektion hervorzurufen (in mehreren
Ländern bereits beobachtete Fälle) die den sofortigen Tod des Geimpften zur Folge
haben wird. Es wird Tausende von Toten unter den Erstgeimpften in der Bevölkerung
geben.
10. Man wird uns dann sagen, daß leider das eingetreten ist, was man befürchtet hatte:
Das Virus ist zu einer tödlichen Form mutiert. Man wird dem Virus – und nicht dem
netten Impfstoff, der uns hätte schützen sollen – die Schuld am Massenbegräbnis
verantwortlich machen! Die Panik wird steigen und die verängstigten Leute werden
auf die Straße gehen um den Impfstoff einzufordern, ohne zu wissen, daß dies das
Todesurteil für sie bedeuten kann.
11. In Anbetracht der Gesundheitssituation und Angst vor Unruhen, ausgehend einerseits
von denjenigen, die den Impfstoff mit Gewalt fordern und andrerseits von denen,
welche die Gesundheitsbehörden des Völkermordes bezichtigen, wird der landesweite
Ausnahmezustand verhängt und die Zwangsimpfung wird eingeführt
12. Jene, die dankend ablehnen werden wollen, sich impfen zu lassen, müssen
untertauchen, frühzeitig in exotische Länder auswandern und während einer genügend
langen Zeit dort ausharren. Sonst läßt man sie in den dafür vorgesehenen
Konzentrationslagern der FEMA verschwinden.
13. Ich weiß, daß einige unter Ihnen mir vorwerfen werden, die Angst voranzutreiben, die
bereits durch die leuchtenden Eliten entstanden ist, und so schließlich, das Spiel von
jenen zu spielen, die ich anprangere. An dieser Stelle werde ich Ihnen einen Satz von
Christus zitieren (obwohl ich selbst keiner Religion mehr angehöre): «Ihr werdet die
Wahrheit kennen, und die Wahrheit wird aus Euch freie Menschen machen!»
(Johannes 8:32).
Ich biete Ihnen hier eine Synthese dessen, was ich in den letzten fünf Monaten gelesen
und zusammengetragen habe (darunter zwei Monate zur Vollzeit) an. Mein Ziel ist es,
für Sie die Informationen, die uns verheimlicht werden zu entziffern, selbst wenn sie
öffentlich zugänglich sind. Machen Sie sich mit Suchmaschinen auf die Suche, Sie
werden sehen und erkennen und begreifen, was hier vor sich geht – damit Sie nicht
unvorbereitet in Panik geraten, wenn die Hekatombe beginnt. Damit Sie begreifen,
welches die wirkliche Ursache dessen ist, was Sie erleben werden.
Sicherlich werden Sie sich fragen: Was können wir schon machen? Im Augenblick ist
die Sache, die mir am Wichtigsten erscheint, daß Sie diese Information allen Ihren
Freunden, Bekannten und sonstigen Kontakte zugänglich machen. Drucken Sie dieses
E-Mail aus, zerschneiden Sie es in Stücke, wenn es Ihnen zu lang erscheint, geben Sie
es all Ihren Freunden und Bekannten. Wenn Sie Eltern von schulpflichtigen Kindern
sind, bilden Sie sofort Widerstandsausschüsse gegen diesen Völkermordsplan. In
wenigen Wochen wird es zu spät sein. Und Sie müssen wissen, daß die Schulen
abgeriegelt werden, um Ihre Kinder impfen zu können. Wenn Sie sich nicht jetzt
organisieren, werden Sie ohnmächtig sein, sobald der Plan in Gang gesetzt wird.
Sprechen Sie alle Polizeibeamten, alle Gendarmen, die Sie kennen an, denn sie werden
von diesem Plan keine Kenntnis bekommen (und sie werden nicht durch dieselben
Produkte [Welt] [n-tv] [ZDF] geimpft sein, damit sie nicht krank werden!). Erklären
Sie ihnen, daß sie ohne ihr Wissen für ein Genozid gegen die Bevölkerung mißbraucht
werden. Erinnern Sie sie daran, daß, wenn die Nazis so viele Personen zu den
Todeslagern deportieren konnten, es nur möglich war, weil sie von der Hilfe der
französischen Polizei profitieren konnten, die nicht begriffen hatten, was sich
tatsächlich ereignete. Sprechen Sie auch mit Ihren politischen Vertretern, denn die
Mehrzahl von ihnen hat keine Ahnung, was vor sich geht. Verlangen Sie von Ihnen,
nicht mitzuarbeiten, sondern den Plan zu sabotieren, die Bevölkerungskarteien
zerstören zu lassen, damit die Zählung der Geimpften und der nicht Nicht-Geimpften
zu einem Geduldsspiel ausartet.
Diese Aktivitäten müßten Ihre vorrangige Tätigkeit werden. Denn die einzige Art, diesen
teuflischen Plan zu verhindern, besteht darin, eine kritische Masse bewußter Leute zu
versammeln. Gandhi sagte einmal: «Ein bewußtes und aufrechtes Individuum ist sehr viel
gefährlicher für die etablierte Macht als 10 000 eingeschlafene und unbewußte Individuen.»
Davon bin auch ich überzeugt.
Hingegen verlieren Sie Ihre Zeit nicht mit den hohen Führungskräften des Staates, den großen
Medien und den durch die pharmazeutischen Laboratorien bezahlten (gekauften) Experten.
Verlieren Sie auch nicht Ihre Zeit mit den skeptischen, den Anhängern des kleinen
Bildschirms, für die das Wort der Medien das Evangelium ist. Hüten Sie sich sogar vor ihren
Reaktionen, denn sie könnten Sie beschuldigen, sie töten zu wollen, indem sie sie daran
hindern wollen, sich impfen zu lassen.
Und wenn Sie Angst haben, wenn sie mein E-Mail lesen, wandeln Sie diese Angst in Aktion,
in Bewegung um. Es war schon immer so, daß die Menschheit auf diese Weise Sprünge in
ihrer Entwicklung machte; Nämlich indem er seine Angst vor dem Feuer in Beherrschung des
Feuers umwandelte, womit der Mensch den Einstig in die Technik fand. Hier ist der Einsatz
bedeutsam: Indem Sie Ihre Angst vor dem Tod so sublimieren und umwandeln, daß Sie zu
einer neuen Dimension, zu einer neuen Vibration Zugang haben. Erinnern Sie Sich daran, daß
wir keine materiellen Wesen sind, die geistige Erfahrungen erleben. Wir sind geistige Wesen,
die die fabelhafte Erfahrung der Inkarnation erleben.
Persönlich bin ich mich sehr bewußt, was ich riskiere, indem ich diese Haltung ganz offen
einnehme. Seit einiger Zeit lebe ich mit der Perspektive, daß es sein könnte, daß ich in den
Wochen, die kommen, nicht mehr von dieser Welt bin. Und ich entdecke eine fabelhafte
Perspektive meiner Existenz. Oft habe ich mir die theoretische Frage gestellt: Was, wenn ich
nur noch ein Jahr leben dürfte? Welche Lebenswahl treffe ich noch, damit ich friedlich und
gelassen auf den Tod zugehen kann, und das ohne Reue? Heute ist diese Frage nicht mehr
theoretisch für mich. Ich bin mir bewußt, daß viele meiner Werte sich in radikaler Weise
wandeln. Und viele Sachen, die mir Sorgen verursachten werden plötzlich völlig
unbedeutsam…
Und dieser Satz vom Heiligen Matthäus hallt in meinem Kopf wider: «Daß Euer Ja ein Ja sei,
daß Euer Nein ein Nein sei» (Matthäus 5:37).
Werden wir fähig sein, unter Lebensgefahr der Infamie standhaft Nein zu sagen? Werden wir
fähig sein, Ja zu sagen zu dem, wohin unsere Seele uns drängt und hinweist? Werden wir
fähig sein, aufrecht zu stehen und Rückgrat zu demonstrieren, ungeachtet des Preises, den wir
zu bezahlen haben?
Dies ist das Geschenk, das dieser Pandemieplan uns an diesem Ende des Jahres 2009 anbietet.
Wenn wir die Herausforderung meistern (und ich weiß, daß wir es können), wird dieser
Impfstoff unser philosophischer Stein des Anstoßes werden und wird uns in Alchemisten
verwandeln, um das große Werk zu verwirklichen.
Bleiben Sie aufrecht und bewußt.

Quelle: http://brandenburgerkommunist.blog.de/2009/11/16/schweinegrippe-nachdenken-7389268/

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