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Politik

Frieden made in Germany Vol. III

 

Frieden made in Germany Vol. III

 

 

 

Deutsche Waffen, deutsches Geld morden mit in aller Welt“,

 

 

 

...das war ein Schlachtruf der autonomen Linken in den 80er Jahren – heute so gültig wie eh und je.

 

Was ist los mit den Deutschen? Eine Mehrheit unterstützt tatsächlich noch die Waffenlieferungen an die Ukraine! Seit wann haben Waffen und Kriege jemals etwas gelöst, einen Konflikt, ein Problem? Niemals!

 

Die Zivilbevölkerungen leiden, sterben, müssen flüchten...

 

Einige wenige wie die Waffenfirmen Heckler und Koch u.a., als auch die Mineralölkonzerne streichen fette Gewinne ein, während der normale Bürger schon längst nicht mehr weiß, wie er die 2,40 € pro Liter an der Zapfsäule, die gestiegenen Lebensmittelpreise bei einer Inflation von inzwischen 7,9% bezahlen soll! Alle sind im Survival-Streß-Modus und sehen schon längst nicht mehr, dass die BuReg mit ihrer verantwortungslosen Politik des „Noch mehr Waffen Lieferns“ den Karren nur noch immer weiter in Dreck fährt.

 

Heute ist zu hören: die ersten Firmen müssen schließen, da sie die horrenden Energiepreise nicht mehr zahlen können, das Brot für 7,- € verkaufen müßten, und das ist erst der Anfang!

 

Mann, ihr fahrt Deutschland an die Wand, Grüne, SPD und FDP!

 

Die Grünen haben sich als komplett unwählbar gezeigt: Habeck schüttelt Saudi-arabischen Journalisten-Mördern die Hand und macht Geschäfte mit ihnen, lässt Stein- und Braunkohle wieder ans Netz und jetzt sogar AkWs! Gegen den gut sichtbaren Zusammenbruch des Klimas wird dagegen nichts unternommen.

 

Baerbock hat nicht begriffen, dass es für sie als Außenministerin darum gehen muss, leise diplomatische Töne anzuschlagen, die Kriegsparteien an den Verhandlungstisch zu holen – aber dank der öffentlich-rechtlichen Kriegs-Propaganda fordert auch niemand den Frieden, setzt sich für Verhandlungen ein oder redet wenigstens mal drüber: Feind bleibt Feind – da gibt es nix zu lachen, oder doch? Der Cowboy im Weißen Haus lacht sich unterdessen ins Fäustchen, sind ihm doch die Deutschen von Anfang an auf den Leim gekrochen. Schon kurz nach den Wahlen ließ Sleepy Joe verlauten: der Kuschel-Kurs mit Rußland sei nun vorbei... Taten folgten sogleich: US-Raketen-Stationierungen im Norden Europas ließen nicht auf sich warten.

 

Noch jeder im eigenen Land ungeliebte US-Präsident hat im Ausland Krieg angestiftet, um von innenpolitischen Problemen abzulenken. Das wichtigste aus US-Sicht ist jedoch, dass jetzt endlich Nordstream II vom Tisch ist, damit Deutschland jetzt richtig abhängig wird von superteurem amerikanischem Fracking-Gas! Eeegaaaal – wir müssen doch unseren Energiehaushalt sichern, komme, was wolle, oder?

 

Eine Übergewinnsteuer, so wie sie die Spanier von den Kriegs-Gewinnlern fordern, wäre jetzt angebracht, um mit diesen Mitteln die BürgerInnen nachhaltig zu unterstützen, bspw indem durch diese Steuer das 9,-€-Ticket dauerhaft finanziert werden kann, aber NEIN – kommt der FDP bloß nicht mit Besteuerung der Vermögenden – da machen die nicht mit, niemals, never.

 

Und so reißt die Schere zwischen arm und reich immer weiter auf; auf internationaler Ebene : mehr Hungersnöte, mehr klimatische Katastrophen, mehr Flüchtlingsströme – wo sind aber die Lösungsansätze für all diese Probleme?

 

Anstatt nach Lösungen zu suchen, wird heimlich schon der nächste Kriegsschauplatz vorbereitet: Ziel diesmal – China. Vordergründig geht es um Taiwan, aber eigentlich geht es darum, dass die alte Weltmacht USA das Zepter an die neue Weltmacht China übergeben muss, dies aber nicht will. Lieber Krieg machen, das können die Cowboys im Weißen Haus besonders gut.

 

Und noch etwas: was für eine widerliche Doppelmoral, wenn man sich täglich über die Menschenrechtsverletzungen Chinas aufregt und gleichzeitig die Kzs an der lybischen Küste, in denen Flüchtlinge gefoltert, vergewaltigt und maltraitiert werden, duldet, ja sogar Kriminelle wie die „lybische Küstenwache“ dafür bezahlt, die Flüchtlinge in den Lagern zu halten, aus dem Meer zu fischen, zurück ins Lager zu bringen. Schande über diese Menschheit, die bis zum heutigen Tag nicht gelernt hat, friedlich miteinander auszukommen, unsere Gehirne und Verhaltensweisen haben sich in ihrer Brutalität seit den Neandertalern wenn dann nur zum Schlechten verändert. Nur wenn wir es schaffen, alle Kriege zu ächten, Waffen aller Art zu vernichten und uns zusammen daran machen, die Klimakrise aufzuhalten, haben wir eine Chance hier auf diesem fantastischen blauen Planeten zu überleben!

 

Wann wollt Ihr das Ruder rumreißen?

 

Ein Friedens-Ministerium muß her! Redet überhaupt mal drüber! Macht den Unterschied! Gießt Bäume, macht irgendetwas verantwortliches für diese Welt, in der wir leben!

 

Ich schließe mit den Worten des berühmten türkischen Dichters Nazim Hikmet:

 

 

 

Leben -

 

Einzeln und frei

 

wie ein Baum

 

und brüderlich

 

wie ein Wald

 

ist unsere

 

Sehnsucht

 

 

 

Frieden made in Germany Vol. II Wollt Ihr den totalen... ?????

 

Frieden made in Germany Vol. II

 

Wollt Ihr den totalen... ?????

 

 

 

Wenn ich an diesen Götzen, den sie verehren, denke, dann dreht sich mir der Magen um: Wäre ich so dumm und würde mir in der Hochkonjunktur der furchtbaren Bilder und Töne der mainstream-Nachrichten den ganzen Tag das Getöse des Götzen, den sie verehren, anhören, vermutlich wäre ich am Ende des Tages auch bereit, mit bluttriefenden Lefzen nach schwerem Tötungs-Material zu schreien. Tu ich aber nicht – im Sinne meiner eigenen geistigen Hygiene mache ich mir Gedanken über den tatsächlichen Ist-Zustand und über die Realität, die wir uns erschaffen mit all unserem Gebrüll:

 

die stetige Vernichtung der eigenen Art hüben und drüben durch den , genauso wie weltweite Hungerkrisen als Folge dieser Vernichtung (schon jetzt so prognostiziert von der UN).

 

Ich wähle den Frieden, ich entscheide mich aktiv, jeden Tag, jede Stunde aufs Neue, dem agressiven Götzen-Gelaber nicht mehr Achtung zu schenken, denn: all diese Worte gießen nur Öl in des Götzen Feuer, das sich zu einer atomaren Auseinandersetzung auswachsen kann, die auf beiden Seiten alles Leben auslöscht. Ich wähle den Frieden, und ich danke dem viel-gebashten Bundeskanzler für seine Zurückhaltung, was die Lieferung von „schwerem“ Tötungs-Material angeht! Danke!

 

Denn was ist wohl die Folge? Was passiert, wenn Deutschland sich dem Kremel so entgegenstellt? Ist es nicht so, dass wir zur aktiven K.- Partei werden, also aktiv beim Töten mitmischen? Ist es nicht weiterhin so, dass dies als gezielte Provokation verstanden werden wird, die zu so einem atomaren Beschuss führen kann? Auch hier in Deutschland!!! In eurem satten warmen Wohnzimmer wird’s dann schlagartig ungemütlich. Leute, wacht auf!!!!! Hat der Götze K. jemals ein Problem gelöst, für Gutes gesorgt, gemeinsames Handeln hervorgerufen? Niemals! Da, wo Ares herrscht, herrschen Kummer, Leid, Tod, Verzweiflung, Hunger, Durst, Kälte, Flucht, Not....

 

Und diese Not herrscht auf beiden Seiten der Pole: oder glaubt Ihr, dass russische Mütter nicht um ihre Kinder weinen, die der Götze, den sie verehren, ihnen genommen hat? Kennen Russ*innen keine Trauer, Verzweiflung, kein Leid, keinen Durst, Keinen Hunger? Sie sind Menschen – so wie jede*r von uns! Wir sind eine Menschheit, eine Menschen-Rasse, eine Karawane, die sich zu dieser Zeit über den Planeten bewegt, und es liegt an uns und jedem einzelnen, ob er oder sie gerade JETZT den Frieden denken, sprechen, fühlen, äußern und leben will oder ob er oder sie lieber mit den Schreihälsen in den Chor derjenigen einstimmt, die vor Wut, Hass und Aggression ums Kalb herumtanzen, um eine Aufblähung und Ausweitung des Götzen, den sie verehren, zumanifestieren. Noch mehr Leid, über das berichtet werden kann, noch mehr Not – da mach ich nicht mit! Das ist nicht mein Götze.

 

Ich entscheide mich wiederum neu für den Frieden in mir und um mich herum, und dieser Frieden muss doch unser Ziel sein! Dieser Frieden lässt sich nur durch Worte erreichen, durch kluge Diplomatie, durch Verhandlungen, durch Respekt gegenüber der Menschheit; Verhandlungen, die das Wohl der Menschen im Auge haben, das Wohl der Menschen in Europa, der Ukraine und Rußland – schlussendlich das Wohl aller Menschen auf dem Planeten, sind gerade JETZT enorm wichtig, um eine direkte atomare Bedrohung abzuwenden!.

 

Zu schade, dass man die Stimmen der Vernunft an einer Hand abzählen kann – Sarah Wagenknecht ist eine dieser Stimmen, die Verhandlungen anmahnt und die Konsequenzen des K.-Gebrülls und der Lieferung von schwerem Tötungs-Material sieht und beschreibt. Danke, Sarah!

 

Auch Richard David Precht ist einer derjenigen, der zumindest mal einen anderen Ansatz in die Runde geworfen hat, wofür er gleich von den TV-Klassen-Clowns gebasht wurde; schade, denn sein Gedanke hat durchaus was für sich: Was wäre, wenn die Ukraine kapituliert?

 

Mal ehrlich, macht euch das mal klar: wie könnte die kleine Ukraine wohl eine atomare Großmacht besiegen? Wie soll das gehen, ohne noch mehr Blutvergießen, Leid und Zerstörung? Klein-Ukraine braucht also Große Freunde, denn Klein-Ukraine will kämpfen bis zum letzten Mann: USA, Spanien, England, Estland usw. liefern also Tötungs-Geräte, -Maschinen, und – Menschen en masse – wofür? Wozu? Was hat das je gebracht? Wer hat was Gutes dadurch? N i e m a n d! Wäre es nicht klüger zu kapitulieren, damit noch mehr Leid verhindert wird? Zumindest die Frage muß erlaubt sein, ja, sie fordert uns auf im Sinne des Friedens für Alle darüber nachzudenken, anstatt dem ukrainischen Botschafter schnappatmend hinterherzurennen in dessen Forderung nach noch mehr Tötungs-Maschinen.

 

Wir alle müssen uns in unserer Unterschiedlichkeit anerkennen und respektieren lernen, um gemeinsam die großen Probleme des Planeten zu lösen: die menschengemachte Klimakrise z.B. Da gibt es auf einmal 100 Milliarden € mehr für Armee und Tötungs-Maschinerie, der ökologische Umbau muss da warten – klar – ist ja auch nicht so wichtig... Mann: wenn Nasa-Wissenschaftler schon mit den krassesten Aktionen auf die Klimakrise aufmerksam machen, zu Aktivisten werden und sogar in Kauf nehmen, ins Gefängnis zu gehen – dann läuft in unserer Wahrnehmung, die sich nur um den K. dreht und wie man ihn befeuern kann, irgendwas verkehrt.

 

Von dieser Irrsinns-Summe fürs Militär fordere ich die Hälfte, also 50 Milliarden für den Aufbau eines Friedensministeriums, das sich ausschließlich mit Themen so beschäftigt, dass sie gesellschaftlichen Frieden im Innen, als auch Friedensprojekte in der internationalen Politik fördert und gleichzeitig unermüdlich forscht am Thema Friedenserhaltung. Wir könnten junge Diplomaten ausbilden und als Friedensbotschafter in Krisengebiete senden, es gäbe unzählige produktive Möglichkeiten in solch einem Friedensministerium.

 

Im Augenblick scheint Olaf Scholz der einzige Vernünftige in einem Rudel wildgewordener reißender Hunde geworden zu sein, die zähnefletschend von Grün bis Schwarz die Lieferung „schweren“ Tötungs-Materials von Deutschland in die Ukraine fordern. Kein Wunder, dass Cum-Cum-Merz und Konsorten – nach mehr Waffen schreien, aber dass sich der Grüne A.H. Jetzt medial zum Waffen-Experten aufwirft und die schwer überforderte Außenministerin auch nur den Götzen, den sie verehren, ankläfft und mehr Waffen für die Ukraine will, mehr mehr mehr; das Wort Frieden kommt in grüner Rhetorik einfach nicht mehr vor, auch nicht Wege zum Frieden, der hat im Kopf neben dem Götzen keinen Platz. Ein Grund mehr, nie wieder Grün zu wählen.

 

Der Bundeskanzler als einziger steht fest in seiner Haltung – Gratulation noch einmal.

 

Scheinbar hat er gemeinsam mit anderen Nato-Mitgliedern erörtert, was denn passieren könnte, wenn die Nato sich auch nur indirekt in diesen K. einmischt. Na was? Das Ganze kommt als Bumerang zurück zu uns hier, und genau das – die Ausweitung des K. Auf Nato-Gebiet muss um jeden Preis verhindert werden. Oder wollt ihr den totalen …..?

 

Hatten wir schon. Zig mal, nicht nur hier. Überall. Und wann hat dieser entsetzliche Raubbau an Ressourcen und Menschen, der Götze, den sie verehren, jemals in der Geschichte irgendwas irgendwem gebracht, außer kurzfristiger Land- und Ressourcen-Gewinne? Alle Imperatoren und K.-führenden Völker werden im Staub der Geschichte untergehen, ob Putin oder Biden, ob Xi-Xi Ping oder Kim Yong Un, ob Europäer, Japaner, Afrikaner, Neuseeländer oder Kanadier: die einfache Wahrheit ist: wir sind nur kurze Zeit auf diesem Earth-Walk, dann sterben wir, und unsere Körper zerfallen zu Staub. Was soll es also sein, was von uns in Erinnerung bleibt? Tod und Verzweiflung? Oder doch lieber Spuren der Liebe zu allen Mitmenschen und Geschöpfen der Natur? Wir haben die Wahl, von Moment zu Moment immer wieder neu, denn:

 

Wir sind alle Menschen, wir sind Leben, das leben will inmitten von Leben, das leben will – so drückte Albert Schweitzer seine Ehrfurcht vor der Natur aus, zu der auch wir gehören, egal welche Hautfarbe oder Herkunft wir haben. Oder habt ihr je einen Regenbogen gesehen, in dem das Gelb gegen das Rot oder das Violett gegen das orange kämpft? Nein: alle wir haben da, wo wir sind, eine Lebensberechtigung. Nur sind die Ressourcen der Welt so ungleich verteilt, dass die einen fett und fetter werden auf Kosten der anderen, die jeden Tag hungern und dürsten müssen.

 

Maitreya sagt uns seit langem, dass wir teilen müssen, dass wir die Ressourcen der Erde, anstatt sie zu verschwenden, auszubeuten und auf ihre Güter zu wetten, miteinander teilen müssen, um so die Wurzel des Terrorismus, die zum Himmel schreienden Ungerechtigkeiten, zu beseitigen.

 

Jeder Mensch – egal wo auf dem Planeten hat das Recht auf Nahrung, ein Dach über dem Kopf, medizinische Versorgung und Bildung. Lasst uns nach gemeinsamen Lösungen suchen zum Wohle aller Menschen!

 

Lasst uns den Frieden und unsere Gemeinsamkeiten suchen!

 

Lasst uns den Götzen, den sie verehren, für immer bannen, weltweit!

 

Lasst uns ein Friedensministerium fordern!

 

 

 

Mögen wir das große Ganze sehen können, anstatt unser wunderbares Gehirn mit Götzen-Schrott zu verwirren. Ich rate euch: einmal am Tag Nachrichten reicht. Macht einfach nicht mit beim Tanz um den Götzen, den sie verehren.

 

Noch mal: Ich stehe ein für Frieden. Ich mache Euer Spiel nicht mit, und ich hoffe, dass es viele wie mich gibt, die der Tötungs-Maschinerie keine Macht mehr verleihen, die sich aktiv – in Gedanken, Worten und Taten – für gelebten Frieden einsetzen, in uns und um uns herum: mikro wie makro. Glaubt an eure Friedenskraft, werdet leuchtende Liebeslichter in dieser dunklen Nacht, für euch selbst und für eure Umgebung und damit für die ganze Welt!

 

Der Friede des Herrn Jesus Christus sei weltweit mit uns Allen!

 

Seinen Frieden gibt Er uns, wir müssen ihn nur annehmen und in uns wachsen lassen.

 

Jesus würde jetzt sagen: Friede sei mit Euch! Das sage ich euch jetzt auch:

 

Friede sei mit euch, Brüder und Schwestern da draußen! Gebt niemals auf, hofft das Gute, gebt euch dem Dienst an euren Nächsten hin und verändert die Welt mit eurem Leuchten!

 

 

 

Namaskar JAH Love and Bless

 

 

 

Ich bin weiss und habe Dreads oder: wie „Fridays for Future“ ihr wahres Gesicht zeigt

 

Ich bin weiss und habe Dreads

 

oder: wie „Fridays for Future“ ihr wahres Gesicht zeigt

 

Eine schockierende Nachricht: die Musikerin Ronja Maltzahn wird wegen ihrer Dreadlocks von einem Konzert in Hannover ausgeschlossen, weil sie sich durch das Tragen ihrer Haare kulturelles Gut aneigne????

 

Wenn sie sich die Dreads abschneiden würde, dann würde man sie spielen lassen????

 

Sagt mal: Gehts noch?

 

Wehret den Anfängen, sage ich und bin entsetzt, dass eine ganze Bewegung, die sich als fortschrittlich und der Umwelt verpflichtet sieht, sich offen diskriminierend gegen eine weisse Frau mit langen Dreadlocks verhält. Fremdscham und mehr als das, denn so was kennen wir hierzulande, den Ausschluß einer Gruppe von Menschen, die ihr Haar anders trägt als die anderen?!? Ein Ausdruck von Freiheit, der dieser Gruppe solche Angst zu machen scheint, dass sie ausschließt.

 

Ey Leute, auf meinem Lieblingsfestival, dem Burg-Herzberg-Festival, zu dem sich junge und alte sog. „Hippies aus ganz Europa“ treffen, da sehe ich sie: diese wunderschönen jungen Frauen in ihren bunten Gewändern, oft mit Baby im Tragetuch, alle tragen sie dreadlocks als Ausdruck ihrer Freiheit und Schönheit, ihrer Freiheit, so zu leben wie sie möchten, naturverbunden, liebevoll und mitfühlend in einer Gesellschaft der Konkurrenz und des Neides, der kalten Herzen und der Ausgrenzung. Diese jungen Frauen sind meine Hoffnung auf echten Frieden, denn sie und wir alle zeigen in jedem neuen Jahr, wie man Frieden und Liebe lebt, auf dem Burg-Herzberg-Festival!

 

Heute wie gestern geht es also um die Art, wie der/die einzelne ihre Haare trägt!

 

Leute - alte -Nummer , die ersten Bands, die vor 50 Jahren das erste Out-Door-Festival organisierten, die Petards, ihre Musiker-Kollegen und ihr langhaariges Publikum wollten sich von den Regeln und Vorschriften ihrer strengen Eltern und der ganzen Gesellschaft befreien (das war ein Jahr vor Woodstock!1968 auf der Burg Herzberg bei Fulda) Wie wohl? Sie haben sich die Haare lang wachsen lassen, wurden Beatnics genannt, Hippies, sie wurden als faul und schmutzig beleidigt und rebellierten mit ihrer Musik und mit der Art, wie sie ihre Haare trugen: lang!

 

Und heute, liebe Fridaysfor Future- Menschen seid ihr keinen Deut besser als die Oberspießer damals! Schlimmer noch: ihr wagt es sogar, Ronja Maltzahn zu sagen: wenn du die dreadlocks abschneidest, dann kannst du wieder mitspielen bei uns!!!!

 

Ich trage seit über 20 Jahren Dreadlocks, das ist mein Heiliges Haar, es zu schneiden, auch nur den Gedanken daran öffentlich zu äußern ist eine Schande für Fridays for future. Ich bin RASTA-Frau aus Überzeugung und trage stolz mein Heiliges Haar, meine dreadlocks werde ich solange wachsen lassen bis ich eines Tages meinem Erlöser begegnene, ihm werde ich sie zu Füßen legen, ihm sind sie geweiht.

Ob ich Alltags-Rassismus aufgrund der dreads erlebe? Klar! Verkäuferinnen lassen Wechselgeld fallen, Pöbeleien, jede Art von Aburteilungen durch die Gesellschaft, weil ich anders aussehe! Keine/r fragt mich: warum trägst du die Haare so? Nein, das Vorurteil: die sind dreckig, faul, arm usw ist noch vollstens da.

 

Die RASTAS der Karibik und Afrikas werden für ihre dreads schon von Beginn an diskriminiert, erst Bob Marley and his Wailers haben RASTA-Culture in Europa und der Welt bekannt gemacht. Reggae, die musikalische Auzsdrucksform der RASTAFARI ist inzwischen Weltkulturerbe, gefeiert wurde in der UN mit dem Lied ONE LOVE von Bob Marley, der stolz seine dreadlocks trug, und ihr wollt jetzt uns weisse RASTAS ausschließen????

 

Wieder mal???? Viel Spaß dabei.

 

Seit heute weiß ich eines jedoch sicher: Fridays for Future in Hannover hat ihr wahres hässliches diskriminierendes Gesicht gezeigt.

 RASTAS aller Länder Vereinigt Euch! Solidarität mit Ronja Maltzahn!Postet eure Fotos in den sozialen Medien, ein Hoch auf die Freiheit!

 

Bob Marley sings: „Grow your dreadlocks, don't be afraid of the wolf pack!“

JAH LIVE AND JAH LOVE

 

 

 

 

 

 

 

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